Japanische Tattoo-Symbole wie Sakura, Koi, Drachen oder Hannya-Masken können eine persönliche Geschichte erzählen. Für ein langfristig passendes Tattoo eignen sich besonders Motive, deren kulturelle Bedeutung man versteht und mit denen man sich tatsächlich identifiziert. Vorsicht ist bei ungeprüften Kanji-Schriftzeichen, religiösen Darstellungen und historisch belasteten Symbolen geboten. Ein japanisches Tattoo sollte nicht allein nach seiner Optik ausgewählt werden. Entscheidend sind die Herkunft des Motivs, seine möglichen Bedeutungen, die Kombination mit anderen Elementen und die Qualität der Ausführung. Dieser Ratgeber zeigt, welche japanischen Tattoo-Motive für unterschiedliche Wünsche infrage kommen, welche häufig falsch verstanden werden und wie sich Fehlentscheidungen vor dem Tätowieren vermeiden lassen.
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Japanische Kunst in Berlin lässt sich besonders gut im Museum für Asiatische Kunst im Humboldt Forum, im Samurai Museum und in wechselnden Ausstellungen zur Gegenwartskunst entdecken. Wer aktuelle Positionen sucht, findet im Herbst 2026 außerdem interessante Ausstellungen im Hamburger Bahnhof, im Japanisch-Deutschen Zentrum Berlin und in Berliner Galerien. Für klassische japanische Malerei, Holzschnitte, Lackkunst und Keramik ist das Humboldt Forum die wichtigste feste Adresse. Zeitgenössische Kunst aus Japan verteilt sich dagegen auf verschiedene Museen, Kulturinstitutionen und Galerien. Deshalb lohnt sich vor einem Besuch ein Blick auf Laufzeiten und aktuelle Hinweise.
Wer in Berlin gezielt japanische Fotografie sehen möchte, sollte nicht einfach die größten Fotomuseen ansteuern. Am 19. September 2026 ist die Gruppenausstellung „Wahlverwandtschaften“ bei Johanna Breede PHOTOKUNST die unmittelbar interessanteste Adresse. Dort sind neben internationalen Positionen mehrere Fotografierende mit engem Bezug zu Japan vertreten, darunter Yuriko Takagi und Koichiro Kurita. Schon wenige Tage später kommt eine weitere Möglichkeit hinzu. CHAUSSEE 36 PHOTOGRAPHY eröffnet am 24. September „ENCHANTING COLOUR“. Die Ausstellung läuft ab 25. September und zeigt unter anderem Arbeiten des japanischen Fotografen Nobuyoshi Araki. Wer seinen Berlin-Besuch flexibel planen kann, sollte deshalb nicht nur auf das Museum für Fotografie schauen, sondern kleinere spezialisierte Galerien einbeziehen.
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Wer in Berlin Go, Shogi oder japanisches Riichi Mahjong spielen möchte, findet feste Spieltreffs, Vereine und offene Gruppen. Für Einsteiger ist ein regelmäßiger Termin mit erfahrenen Mitspielern meist der einfachste Start. Für Einsteiger sind vor allem die offene Go-Gruppe in der Humboldt-Bibliothek, die Berliner Shogi-Treffen und der Samstagstermin des Berlin Mahjong Club praktisch. Wer zunächst verschiedene moderne Brettspiele ausprobieren oder mit einer eigenen Runde spielen möchte, findet außerdem allgemeine Brettspieltreffs und eine Ludothek mit Café.
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Wer Shodō in Berlin lernen möchte, kann derzeit zwischen regelmäßigen Kursen, kompakten Workshops und längeren Tagesformaten wählen. Für Anfänger ist ein Termin mit gestelltem Material oder eine günstige Einzelstunde meist sinnvoller als der sofortige Kauf einer kompletten Ausstattung. Besonders niedrig ist die Einstiegshürde beim Japanisch-Deutschen Zentrum Berlin: Vorkenntnisse in Kalligrafie oder Japanisch sind dort nicht erforderlich, und Erwachsene können mit einer Einzelteilnahme beginnen. Wer erst ausprobieren möchte, ob ihm Pinsel, Tusche und die konzentrierte Arbeitsweise liegen, kann so mit überschaubarem Aufwand starten.
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