Wer in Berlin gezielt japanische Fotografie sehen möchte, sollte nicht einfach die größten Fotomuseen ansteuern. Am 19. September 2026 ist die Gruppenausstellung „Wahlverwandtschaften“ bei Johanna Breede PHOTOKUNST die unmittelbar interessanteste Adresse. Dort sind neben internationalen Positionen mehrere Fotografierende mit engem Bezug zu Japan vertreten, darunter Yuriko Takagi und Koichiro Kurita. Schon wenige Tage später kommt eine weitere Möglichkeit hinzu. CHAUSSEE 36 PHOTOGRAPHY eröffnet am 24. September „ENCHANTING COLOUR“. Die Ausstellung läuft ab 25. September und zeigt unter anderem Arbeiten des japanischen Fotografen Nobuyoshi Araki. Wer seinen Berlin-Besuch flexibel planen kann, sollte deshalb nicht nur auf das Museum für Fotografie schauen, sondern kleinere spezialisierte Galerien einbeziehen.
Inhaltsverzeichnis
- Welche Ausstellungen sind aktuell interessant?
- Warum lohnt sich Johanna Breede PHOTOKUNST?
- Was erwartet Besucher bei CHAUSSEE 36?
- Welche weiteren Foto-Adressen sollte man kennen?
- Wie lässt sich ein Fotografie-Tag in Berlin planen?
- Worauf sollte man bei der Auswahl einer Ausstellung achten?
- FAQ
Welche Ausstellungen sind aktuell interessant?
Das Angebot verändert sich schnell. Eine Ausstellung, die im Frühjahr noch ein guter Tipp war, kann im Herbst bereits beendet sein. Deshalb lohnt sich bei japanischer Fotografie in Berlin ein Blick auf konkrete Laufzeiten statt auf ältere Empfehlungslisten.
| Ort | Ausstellung oder Japan-Bezug | Zeitraum | Für wen besonders interessant? |
|---|---|---|---|
| Johanna Breede PHOTOKUNST | „Wahlverwandtschaften“, unter anderem mit Yuriko Takagi, Koichiro Kurita, Machiko Kurita und Ayako Takaishi | 4. Juli bis 23. Oktober 2026 | Besucher, die unterschiedliche fotografische Handschriften direkt vergleichen möchten |
| CHAUSSEE 36 PHOTOGRAPHY | „ENCHANTING COLOUR“, unter anderem mit Nobuyoshi Araki | 25. September bis 19. Dezember 2026 | Fans experimenteller Farb- und Kunstfotografie |
| Galerie Buchkunst Berlin | 2026 Einzelausstellung „Flowing“ von Yasuhiro Ogawa; aktuell kein reiner Japan-Schwerpunkt | Ogawa-Ausstellung endete am 30. Mai 2026 | Fotobuch-Fans und Besucher, die japanische Autorenfotografie weiterverfolgen möchten |
| Museum für Fotografie | Aktuell kein spezieller Japan-Schwerpunkt, aber umfangreiches Programm zur Fotografie und frühere Ausstellungen zu Japan | laufender Museumsbetrieb | Besucher, die japanische Positionen in einen breiteren fotografiegeschichtlichen Kontext einordnen möchten |
Die Tabelle zeigt einen wichtigen Unterschied. Nicht jede empfehlenswerte Berliner Foto-Adresse bietet gleichzeitig eine Ausstellung über Japan. Wer möglichst direkt japanische Fotografie sehen will, sollte deshalb zuerst das aktuelle Programm prüfen. Für einen breiteren kulturellen Tag lassen sich die Fotografie-Stationen gut mit weiteren Angeboten verbinden, um japanische Kultur in Berlin zu erleben.
Warum lohnt sich Johanna Breede PHOTOKUNST?
Johanna Breede PHOTOKUNST in der Fasanenstraße 69 in Charlottenburg zeigt „Wahlverwandtschaften“ noch bis zum 23. Oktober 2026. Das Konzept ist für Besucher interessant, die nicht lediglich bekannte Namen abhaken wollen. Fotografien verschiedener Künstlerinnen und Künstler werden in sorgfältig zusammengestellten Gegenüberstellungen miteinander in Beziehung gesetzt.
Für den Japan-Schwerpunkt sind besonders Yuriko Takagi und Koichiro Kurita interessant. Takagi wurde in Tokio geboren und verbindet in ihrem Werk Fotografie immer wieder mit Fragen nach Kleidung, Körper und menschlicher Präsenz. In früheren Arbeiten beschäftigte sie sich beispielsweise mit Mode von Issey Miyake, Yohji Yamamoto und Comme des Garçons. Wer japanische Fotografie nicht auf Straßenaufnahmen aus Tokio reduzieren möchte, findet hier deshalb einen anderen Zugang.
Koichiro Kurita kommt aus der Fine-Art-Fotografie. Nach vielen Jahren als Werbefotograf in Tokio verlagerte er seinen Schwerpunkt auf freie fotografische Arbeiten. Natur, Wahrnehmung und das Verhältnis des Menschen zu seiner Umgebung spielen in seinem Werk eine wichtige Rolle. Bekannt ist er auch für aufwendige fotografische Druckverfahren und seine Beschäftigung mit langsamen, handwerklichen Formen der Fotografie.
Gerade diese Unterschiedlichkeit macht „Wahlverwandtschaften“ praktisch interessant. Besucher sehen keine Ausstellung, die versucht, einen vermeintlich einheitlichen „japanischen Stil“ zu präsentieren. Stattdessen stehen einzelne fotografische Positionen neben internationalen Arbeiten. Dadurch lassen sich Gemeinsamkeiten bei Licht, Form, Oberfläche oder Bildrhythmus entdecken, ohne nationale Herkunft zum einzigen Erklärungsmuster zu machen.
Die Ausstellung eignet sich besonders für Menschen, die Fotografie als Kunstform betrachten und einzelne Bilder bewusst vergleichen möchten. Wer dagegen eine große Retrospektive nur eines japanischen Fotografen erwartet, sollte wissen, dass „Wahlverwandtschaften“ eine umfangreiche Gruppenausstellung ist.
Die Galerie nennt für den Ausstellungszeitraum Öffnungszeiten von Dienstag bis Freitag von 11 bis 17 Uhr und am Samstag von 11 bis 14 Uhr. Da Galerien ihre Zeiten bei Veranstaltungen oder Umbauten ändern können, ist eine kurze Kontrolle am Besuchstag sinnvoll.
Was erwartet Besucher bei CHAUSSEE 36?
Für einen Berlin-Besuch ab Ende September wird CHAUSSEE 36 PHOTOGRAPHY besonders interessant. Die Ausstellung „ENCHANTING COLOUR“ eröffnet am Donnerstag, 24. September 2026, um 19 Uhr und ist regulär vom 25. September bis 19. Dezember zu sehen. Der Projektraum befindet sich in der Chausseestraße 36 in Berlin-Mitte.
Im Mittelpunkt steht experimentelle Farbfotografie von den 1940er-Jahren bis in die Gegenwart. Gezeigt werden Werke aus unterschiedlichen fotografischen Bereichen. Zu den beteiligten Künstlerinnen und Künstlern gehören Nobuyoshi Araki, Erwin Blumenfeld, Marta Djourina, Harold Edgerton, René Groebli, Sarah Moon, Norman Parkinson und Thomas Ruff.
Für Interessierte an japanischer Fotografie ist vor allem Nobuyoshi Araki der Grund für einen Besuch. Wichtig ist jedoch die Einordnung: „ENCHANTING COLOUR“ ist keine Araki-Retrospektive und keine Ausstellung ausschließlich über Japan. Seine Arbeiten stehen im Dialog mit europäischen und amerikanischen Positionen sowie mit zeitgenössischer experimenteller Fotografie.
Das kann gerade für Besucher reizvoll sein, die Unterschiede in der Verwendung von Farbe untersuchen möchten. Statt die Werke nur biografisch zu betrachten, lässt sich vergleichen, wie verschiedene Generationen Farbe als Gestaltungsmittel einsetzen. Der Schwerpunkt liegt damit stärker auf fotografischer Sprache und Technik als auf einer Einführung in die japanische Gesellschaft.
Die regulären Öffnungszeiten der Ausstellung sind Donnerstag bis Samstag von 13 bis 18 Uhr. Für Samstag, 26. September 2026, ist außerdem eine kuratorische Führung mit Marta Djourina und Mathilde Leroy angekündigt. Sie beginnt um 15 Uhr. Nach Angaben des Veranstalters ist die Führung kostenlos, eine Anmeldung wird erbeten.
CHAUSSEE 36 ist auch unabhängig von dieser Ausstellung eine interessante Adresse. Der Projektraum beschäftigt sich mit historischer und experimenteller Fotografie und verwaltet die Collection De Gambs. In dieser Sammlung befinden sich unter anderem Werke von Nobuyoshi Araki. In früheren Ausstellungen waren außerdem japanische Fotografen wie Daido Moriyama, Kishin Shinoyama und Daisuke Yokota vertreten.
Welche weiteren Foto-Adressen sollte man kennen?
Die Galerie Buchkunst Berlin in der Oranienburger Straße 27 gehört zu den Adressen, die Japan-Interessierte im Auge behalten sollten. Im Frühjahr 2026 zeigte sie mit „Flowing“ eine Einzelausstellung des japanischen Fotografen Yasuhiro Ogawa. Die Ausstellung lief vom 14. März bis zum 30. Mai und vereinte mehrere seiner Werkgruppen sowie neuere Arbeiten.
Ogawas Fotografie bewegt sich zwischen Landschaft, Farbe und Abstraktion. Die Berliner Ausstellung zeigte damit eine Richtung japanischer Gegenwartsfotografie, die deutlich von der oft bekannteren urbanen Street Photography abweicht. Wer gezielt wegen Ogawa kommt, darf die Ausstellung allerdings nicht mit einem aktuellen Termin verwechseln: „Flowing“ ist beendet.
Die Galerie bleibt trotzdem relevant. Buchkunst Berlin verbindet Ausstellungen mit Fotobüchern und Editionen. Auf der Galerieseite werden weiterhin Fine-Art-Prints von Ogawa angeboten beziehungsweise Beratungen zu verfügbaren Arbeiten angekündigt. Wer genau diese fotografische Position sehen oder erwerben möchte, sollte daher vorab nachfragen, welche Werke aktuell zugänglich sind.
Auch das Museum für Fotografie in der Jebensstraße 2 gehört auf eine längerfristige Merkliste. Im September 2026 läuft dort allerdings keine Ausstellung, die sich speziell japanischer Fotografie widmet. Aktuell zeigt das Haus unter anderem „Rooms / Stages“, „Helmut Newton's One-off Album“, „Intermezzo. Revisiting Helmut Newton“ sowie noch bis zum 4. Oktober „Neue Frau, Neues Sehen. Die Bauhaus-Fotografinnen“.
Der Japan-Bezug des Museums ist dennoch dokumentiert. In der Vergangenheit widmete sich das Haus unter anderem der japanischen Fotografie der Meiji-Zeit und der Fotografie Japans zwischen 1945 und 1964. Wer vor allem historische Zusammenhänge sucht, sollte deshalb das künftige Ausstellungsprogramm im Blick behalten und zusätzlich prüfen, welche Museen mit Japan-Bezug in Berlin zum geplanten Besuch passen.
Das Museum für Fotografie ist dienstags, mittwochs sowie freitags bis sonntags von 11 bis 19 Uhr geöffnet. Donnerstags schließt es um 20 Uhr, montags bleibt es geschlossen. Die reguläre Museumskarte kostet nach dem aktuellen Tarif 12 Euro, ermäßigt 6 Euro.
Wie lässt sich ein Fotografie-Tag in Berlin planen?
Statt vier weit voneinander entfernte Orte auf eine Liste zu setzen, ist eine Aufteilung nach Stadtteilen sinnvoll. Johanna Breede PHOTOKUNST und das Museum für Fotografie liegen beide im westlichen Zentrum Berlins. Sie lassen sich deshalb gut als gemeinsamer Schwerpunkt für einen Tag in Charlottenburg planen.
Dabei sollte die Reihenfolge von den Öffnungszeiten abhängen. Johanna Breede schließt früher als das Museum für Fotografie. Besonders am Samstag ist das relevant, weil für die Galerie nur ein Zeitfenster von 11 bis 14 Uhr angegeben wird. Das Museum kann anschließend besucht werden.
Eine zweite Kombination ergibt sich in Mitte. CHAUSSEE 36 liegt in der Chausseestraße, Buchkunst Berlin in der Oranienburger Straße. Wer nach dem 25. September unterwegs ist, kann den Schwerpunkt auf „ENCHANTING COLOUR“ legen und Buchkunst Berlin als zweite Fotografie-Adresse einplanen. Dort läuft im Herbst 2026 zwar keine japanische Einzelausstellung, die Galerie bleibt aber wegen ihrer Zusammenarbeit mit Yasuhiro Ogawa interessant.
Besuch vorbereiten: der 5-Punkte-Check
Mit wenigen Prüfungen vermeiden Sie geschlossene Galerien und falsch geplante Wege.
0 von 5 Punkten erledigt
Wer einen ganzen Tag rund um Japan plant, muss sich nicht auf Fotografie beschränken. Eine zusätzliche Möglichkeit sind Berliner Kulturzentren mit Japan im Programm. Dadurch lässt sich ein Galeriebesuch beispielsweise mit einer Ausstellung, einem Vortrag oder einer anderen Kulturveranstaltung verbinden.
Bei zeitlich begrenzten Ausstellungen sollte die Planung außerdem nicht mehrere Wochen im Voraus als unveränderlich betrachtet werden. Vernissagen, Sonderöffnungen, Führungen und Pausen zwischen zwei Ausstellungen können die normalen Zeiten verändern. Wer wegen eines bestimmten Fotografen anreist, sollte deshalb am selben Tag noch einmal das aktuelle Programm des Veranstalters prüfen.
Das gilt besonders für kleine Galerien. Ein Museum hat meist einen durchgehenden Ausstellungsbetrieb. Eine Galerie kann dagegen nach einer Finissage einige Tage oder Wochen für den Umbau schließen. Hilfreich ist deshalb auch ein Blick darauf, wie sich japanische Veranstaltungen in Berlin finden und richtig vorbereiten lassen.
Worauf sollte man bei der Auswahl einer Ausstellung achten?
Der Ausdruck „japanische Fotografie“ kann sehr unterschiedliche Dinge bedeuten. Eine Ausstellung kann Werke japanischer Fotografen zeigen, ohne Japan selbst zum Thema zu machen. Umgekehrt können internationale Fotografen jahrelang in Tokio, Kyoto oder anderen Teilen Japans arbeiten und dadurch fotografisch viel über das Land erzählen.
Wer vor allem Fotografen aus Japan kennenlernen möchte, sollte deshalb zuerst die Künstlerliste lesen. Bei „Wahlverwandtschaften“ ist das besonders wichtig, weil zahlreiche internationale Positionen beteiligt sind. Bei „ENCHANTING COLOUR“ gilt dasselbe. Beide Ausstellungen besitzen einen klaren Japan-Bezug, sind aber keine Überblicksschauen über die gesamte japanische Fotografie.
Danach lohnt sich ein Blick auf das Medium. Japanische Fotografie reicht von dokumentarischer Straßenfotografie über Mode und Porträt bis zu Landschaft, experimentellen Verfahren, abstrakten Bildern und Fotobüchern. Namen wie Nobuyoshi Araki, Yuriko Takagi, Koichiro Kurita oder Yasuhiro Ogawa stehen deshalb nicht für dieselbe Bildsprache.
Für Mode und die Beziehung zwischen Körper und Kleidung ist Yuriko Takagi besonders interessant. Wer Natur, Material und langsame fotografische Prozesse bevorzugt, findet bei Koichiro Kurita einen anderen Zugang. Ogawa verbindet Landschaft mit Farbe und Abstraktion. Araki wiederum besitzt ein umfangreiches und sehr heterogenes Werk, das sich nicht auf ein einziges Genre reduzieren lässt.
Ein weiteres Auswahlkriterium ist die Größe der Ausstellung. Eine umfangreiche Einzelausstellung erlaubt es, Entwicklungen im Werk eines Fotografen nachzuvollziehen. Eine Gruppenausstellung funktioniert anders. Sie eignet sich eher zum Vergleichen. Gerade für Einsteiger kann das hilfreich sein, weil Unterschiede in Farbe, Komposition, Drucktechnik und Motivwahl schnell sichtbar werden.
Welche Adresse passt zu Ihrem Interesse?
Vier Interessen führen zu vier unterschiedlichen Anlaufstellen.
Yuriko Takagi und Koichiro Kurita in „Wahlverwandtschaften“
„ENCHANTING COLOUR“ ab 25. September 2026
„Flowing“ ist beendet, Ogawa bleibt für das Galerieprofil relevant
Im September 2026 ohne speziellen Japan-Schwerpunkt
Fotobücher verdienen ebenfalls Aufmerksamkeit. In der japanischen Fotografie ist die Abfolge einzelner Bilder häufig genauso interessant wie das isolierte Einzelbild an der Wand. Eine Galerie mit Publikationen oder Künstlerbüchern kann deshalb zusätzliche Einblicke bieten. Buchkunst Berlin ist für diesen Zugang besonders naheliegend.
Für einen Besuch im September 2026 ist „Wahlverwandtschaften“ die direkt verfügbare Wahl. Wer einige Tage später kommen kann, sollte zusätzlich „ENCHANTING COLOUR“ ab dem 25. September prüfen. Buchkunst Berlin ist vor allem als Adresse für Yasuhiro Ogawa und Fotobücher interessant, während das Museum für Fotografie derzeit eher den allgemeinen fotografiegeschichtlichen Kontext liefert.
Wer japanische Fotografie in Berlin entdecken möchte, fährt deshalb mit einer Kombination aus aktuellen Ausstellungsdaten und gezielter Künstlerauswahl besser als mit einer festen Liste bekannter Museen. Schon ein Vergleich von zwei Galerien kann zeigen, wie weit das Spektrum zwischen Mode, Natur, Farbe, experimenteller Fotografie und Autorenfotografie reicht.
Wichtigste Punkte zum Merken
- „Wahlverwandtschaften“ bei Johanna Breede PHOTOKUNST läuft noch bis 23. Oktober 2026.
- Unter den dort gezeigten Positionen befinden sich unter anderem Yuriko Takagi und Koichiro Kurita.
- „ENCHANTING COLOUR“ bei CHAUSSEE 36 startet am 25. September 2026 und zeigt auch Arbeiten von Nobuyoshi Araki.
- Die Ogawa-Ausstellung „Flowing“ bei Buchkunst Berlin ist bereits beendet, die Galerie bleibt für seine Arbeiten und Fotobücher aber interessant.
- Das Museum für Fotografie hat im September 2026 keine spezielle Japan-Ausstellung im aktuellen Programm.
- Öffnungszeiten sollten kurz vor dem Besuch erneut kontrolliert werden, besonders bei kleineren Galerien.
- Charlottenburg und Mitte eignen sich jeweils für eigene Fotografie-Routen mit mehreren Stationen.
Johanna Breede PHOTOKUNST in Berlin-Charlottenburg
Die Galerie in der Fasanenstraße ist eine wichtige Adresse für Fotokunst und zeigt regelmäßig internationale sowie japanische Positionen.
Johanna Breede PHOTOKUNST liegt in der Fasanenstraße in Berlin-Charlottenburg und lässt sich gut mit weiteren Kultur- und Fotografie-Adressen im westlichen Zentrum verbinden.
Quelle: Google Maps
Quelle: Johanna Breede PHOTOKUNST und Photography Now, CHAUSSEE 36 PHOTOGRAPHY, Galerie Buchkunst Berlin, Staatliche Museen zu Berlin – Museum für Fotografie, Yuriko Takagi, Koichiro Kurita.